Dienstag, 30. September 2014

Philips LED-Nachtlicht

Über die Seite Markenjury konnte ich an einem tollen Produkttest teilnehmen. Ich habe ein Nachtlicht von der Marke Philips getestet. Gerade für Eltern mit Kindern, die Angst im Dunkeln haben, dürfte das Nachtlicht einen Blick wert sein. Unser Motiv war die Mickey Maus.





LED Nachtlicht, UVP je 39,99 €


Kurze Infos zu dem Produkt:


  • vier verschiedene Disney-Motive erhältlich
  • warmweißes, blendfreies LED Licht mit 5 Lumen
  • Licht wird durch schwenken der Figur an- und ausgeschaltet
  • wiederaufladbar mithilfe mitgelieferter Station
  • Figur besteht aus weichem Silikon
  • Keine Kleinteile, Kanten und Schadstoffe (100% BPA-frei)
  • leuchtet voll aufgeladen 6 Stunden
  • Ladezeit: 12 Stunden


Das Produkt im Test

Mein ältester Sohn ist drei und war sofort hin und weg beim Auspacken des Nachtlichts. Er liebt, wie viele andere Kinder auch, Mickey Maus. Natürlich musste Mickey Maus mit ins Bett. Da die Figut sehr weich ist, macht es nichts aus, wenn sich das Kind im Schlaf drauflegt. Dem Licht schadet es auch nicht.

Das an- und ausschalten ist sehr einfach. Es müssen keine Knöpfe gedrückt werden. Man schwenkt das Nachtlicht einfach hin und her. 




Gerade für Kinder ist diese Methode recht einfach, auch wenn mein Sohn zu Beginn das Schwenken erst üben musste. 
Das Licht ist warmweiß und sehr angenehm. Es blendet tatsächlich nicht und leuchtet sehr schön im Dunkeln. 

Leider hält der Akku gerade mal 6 Stunden. Also nicht mal eine Nacht lang. Zudem muss man das Licht 12 Stunden auf der Station laden lassen. Eine sehr lange Zeit! Manchmal bedeutet dies, dass das Licht nicht rechtzeitig zur Nacht aufgeladen ist. 
Zum Aufladen stellt man die Figur auf die Ladestation, welche aus Kunststoff besteht. Dann drückt man den weißen Knopf auf der Station. Dieser leuchtet anschließend so lange, bis der Akku vollständig aufgeladen ist. Man kann die Figur jederzeit wieder herunternehmen, das Laden erfolgt über Induktion, allerdings erlischt das Licht der Ladestation dann nicht. Man muss den Stecker ziehen, um das Laden zu unterbrechen.
Das Kabel der Ladestation ist ausreichend lang und kann mithilfe eines Klettbandes, welches am Kabel befestigt ist, aufgewickelt oder gekürzt werden.

Sehr weich und gut knautschbar

Was mich stört ist, dass sich der kleine Stecker, welchen man hinten in die Ladestation steckt, sich sehr leicht wieder löst. Wenn man die Station nur leicht bewegt, fällt er heraus. Sieht man das nicht gleich, lädt das Licht natürlich nicht. Man sollte schon darauf achten, dass Kinder nicht an der Station herumspielen. Sonst gibt's Tränen wenn das Licht bis zur nächsten Nacht nicht aufgeladen ist, weil der Stecker keinen Kontakt mehr hatte.


Der Preis des Produktes liegt mit knapp 40 € meiner Meinung nach für ein Nachtlicht schon im höheren Bereich. Aber die Qualität überzeugt. Das Nachtlicht ist sehr gut verarbeitet und hält viel geknautsche aus. Ich konnte auch keine beißenden oder unangenehmen Gerüche feststellen, wie man sie manchmal von Kunststoff bzw. Silikonprodukten her kennt.


Mein Fazit

Ich bin recht zufrieden mit diesem Nachtlicht. Meinem Kind gefällt es sehr. Einzig die lange Ladezeit ist ein wirklicher Minuspunkt! Dennoch spreche ich eine Empfehlung aus. Ein wirklich schönes Produkt für Kinder.


Kommentare:

  1. Das Nachtlicht ist total süss :)

    Finde deinen Blog echt schön und bin nun auch Leserin deines Blog, würde mich freuen, wenn du auch mal bei mir reinschaust :)
    Ganz liebe Grüße

    Charline
    http://needfull-things-x3.blogspot.de/

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  2. Hehe, sehr genial. Haben uns eine kabellose Lichterkette über das Bett gehängt. Ebenfalls ein schönes Gute-Nacht-Licht :)

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  3. Hallo Maike das habe ich auch gemacht, meine Led Lichterkette kann ich sogar per Fernbedienung bedienen :-)

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  4. Hallo Kathi,

    bin auf der Suche nach neuen Nachtlichtern auf deinen Blog gestoßen - gefällt mir sehr. ;)
    Das Philips-Nachtlicht werde ich mir auch mal angucken, besonders das Prinzip zum Anschalten (hin- und herschwenken) finde ich spannend.

    Grüße von einem Nachtlicht-Test-Papa,

    Peter.

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